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Länderinfo

Offiziell Republik Südafrika genannt, ist Südafrika ein Staat, der die gesamte Südspitze des Afrikanischen Kontinentes umfasst. Die unmittelbaren Nachbarn sind die Länder Namibia, Botswana, Simbabwe, Swasiland und Moçambique. Eine Sonderstellung nimmt das Königreich Lesotho ein, das komplett von Südafrika umgeben ist. Die Republik Südafrika ist das wirtschaftlich bedeutendste Land des gesamten Kontinentes und spielt auch wegen seines geglückten, wenn auch nicht reibungslosen, Übergangs zu einer demokratischen, multiethnischen, sogenannten Regenbogen-Nation eine enorm wichtige Rolle für Afrika generell.

Amtssprache: Afrikaans, Englisch, Xhosa, Zulu
Hauptstadt: Pretoria (de jure)
Fläche: 1 219 912 km²
Einwohnerzahl: 51,77 Mio
Bevölkerungsdichte: 41 Einw./km²
Währung: Rand
Flagge: südafrika

Geographie

Südafrika, das etwa 3,5 mal so groß ist wie Deutschland, weist eine Küstenlänge von 2.500 km auf, die sich sowohl auf den Indischen Ozean als auch auf den Atlantischen Ozean erstreckt, welche sich, je nach Lesart, am Cap Agulhas oder am Kap der Guten Hoffnung treffen. Die Hauptlandschaftszonen sind das sogenannte Highveld, ein ausgedehntes Hochplateau, das Höhen zwischen 900m und 2800m ü NN aufweist. Das sogenannte Great Escarpment (Große Randstufe) bildet den Bruch des Highvelds in die Bereiche der Küstenebene und variiert in der Breite zwischen 20 km und 250 km. Als dritte Landschaftszone könnte man das Karoo Becken ausgliedern, das das Substrat des Sedimentgesteins lieferte, das weite Teile des Landes prägt. Besonders aber im Norden finden sich noch alte magmatische Gesteine und metamorphe Gesteine. Ganz im Norden hat Südafrika noch Anteil an der Kalahari Wüste. Besonders das mächtige Gebirge der Drakensberge im Nordosten des Landes ist von großer Wichtigkeit, entspringen hier doch die Mehrzahl aller südafrikanischen Flüsse. Südafrika hat auch Territorialansprüche in der Antarktis geltend gemacht und besitzt mit den Prince-Edward-Inseln im südlichen Indischen Ozean eine unbewohnte Inselgruppe auf halbem Weg zwischen dem Festland und der Antarktis.

Südafrika weist eine sehr starke Differenzierung im Bereich Klima und Vegetationszonen auf, was sowohl an der Ausdehnung des Landes liegt, aber auch an vielen anderen beeinflussenden Faktoren, insbesondere den kräftigen Meeresströmungen entlang beider Küsten und der orographischen Situation. In den nördlichen und westlichen Landesbereichen und teils in zentralen Becken findet man Wüsten- und Halbwüsten, sowie Steppenklimate (BWh, BSh, aber auch in Höhenlagen oder kalt-maritimen Gebieten BWk nach Geiger und Köppen). Entlang der Küste des Indischen Ozeans variiert das Klima von mediterranen Csb Klimaten um Kapstadt, über vollhumide, warm-temperierte Cfa und Cfb Klimate.

Aufgrund dieses Mosaiks an unterschiedlichen Bedingungen findet man in Südafrika eine extrem ausgeprägte Pflanzenwelt. Insbesondere der südliche Teil, also die erweiterte Kapregion, besitzt viele tausend endemische, also nur dort vorkommende Arten, weswegen Vegetationskundler dieses Gebiet als eigenständige Zone innerhalb der weltweit sechs ausgegliederten Florenreiche sehen und mit dem Namen Capensis bezeichnen. Es dominieren Hartlaubgewächse, aber auch die sogenannten Zuckerbüsche (Protea) sind sehr berühmt und einzigartig für Südafrika. Insbesondere aber die artenreiche Tierwelt spielt für Südafrika eine entscheidende Rolle. Viele Wildschutzgebiete, Nationalparks und private Game Reserves haben sich dem Schutz und dem Erhalt dieser Tierwelt gewidmet. Über 300 Säugetierarten, 500 Vogelarten sowie eine interessante Reptilien- und Insektenwelt findet man in Südafrika. Insbesondere das Großwild, und hier besonders die sogenannten „Big Five“, bildet das Fundament für einen Tourismus, der längst zu den wichtigsten Industriezweigen zählt.

Bevölkerung

Trotz einer stattlichen Bevölkerungszahl von über 50 Millionen, ergibt sich eine rechnerische Bevölkerungsdichte von nur knapp über 40 Einwohnern pro Quadratkilometer. Aber auch in Südafrika ist die Bevölkerung sehr ungleich verteilt. Große Bereiche der Karoo oder des Namaqualandes erscheinen fast unbesiedelt. Wohingegen die Bevölkerungszentren der Regionen um Kapstadt, Durban oder Johannesburg teils eine sehr dichte Besiedlung aufweisen. Insbesondere die ländlichen Gebiete von Kwa Zulu/Natal oder entlang der Wildcoast weisen teilweise eine recht dichte ländliche Streubesiedlung auf.

Südafrika ist ein multikulturelles und multiethnisches Land, das aufgrund der Apartheid noch immer kein gänzlich homogenes Gefüge gefunden hat. Die derzeit etwa 80% der Bevölkerung stellenden Schwarzen gliedern sich in viele unterschiedliche Volksgruppen. Die größten davon sind die Zulu, Xhosa, Tswana, Basotho, Tsonga, Venda, Ndebele und Swazi. Es leben aber auch viele Flüchtlinge der Nachbarländer, z. B. Simbabwe oder Moçambique in Südafrika. Die Weißen halten derzeit einen Anteil von knapp unter 9% (mit sinkender Tendenz) an der Gesamtbevölkerung und sind hauptsächlich Nachfahren holländischer, britischer, deutscher und französischer Einwanderer, die ab dem 17. Jahrhundert im Land ankamen. Ebenfalls etwa 9% stellen die in Südafrika sogenannten Coloureds, die Einwohner unterschiedlichster Herkunft zusammenfassen. Hierzu zählen sowohl Nachfahren indischer und anderer asiatischer Einwanderer sowie die Nachfahren aus multiethnischen Verbindungen.

Entsprechend dieser Buntheit, ist auch die Religionszugehörigkeit in der Regenbogen-Nation extrem vielgestaltig. Die Mehrzahl der Bevölkerung gehört evangelisch-freikirchlichen Vereinigungen an, die in einer unüberschaubaren Vielzahl in Südafrika operieren. Die römisch-katholische Kirche umfasst nur etwa 9% der Bevölkerung, aber auch der Hinduismus, der Islam, das Judentum, sowie traditionelle afrikanische Religionen stellen starke und lebendige Mosaikteile des Ganzen.

Diese Vielfalt findet auch in den vor Ort gesprochenen Sprachen seinen Widerhall. So besitzt Südafrika 11 offizielle Staatssprachen! Neben diesen Sprachen gibt es eine Vielzahl weiterer Idiome, wobei sich Englisch als führende Verkehrssprache mehr und mehr durchzusetzen beginnt, was auch daran liegt, dass Sie keine so immanente Nähe zur Vergangenheit der Apartheid besitzt wie Afrikaans.

Geschichte

In Südafrika wurden Funde menschlicher Besiedlung entdeckt, die bis zu 3,5 Millionen Jahre zurückreichen und somit noch in die Epoche des Australopithecus Africanus fallen. Die Besiedlungskette ist annähernd geschlossen nachgewiesen über den Homo habilis, den Homo erectus bis zum Homo Sapiens. Die geschichtliche Besiedlung erfolgte von Norden aus, wo, im Rahmen der historischen Bantu-Wanderungen, Bantu Gruppen den Limpopo überquerten und sich auf dem Territorium des heutigen Südafrika niederließen und sukzessive das Gebiet bis ganz nach Westen aufsiedelten. Die Gruppe der San und Khoikhoi leben als Jäger-und-Sammler-Völker schon seit über 20.000 Jahren auf dem Gebiet Südafrikas, wurden aber von den Bantu Gruppen nach und nach in immer entlegenere und unfruchtbarere Gebiete verdrängt.

Im Jahr 1652 errichtete die Niederländisch-Ostindische Kompanie einen Versorgungsstützpunkt am Kap der Guten Hoffnung und begründete hiermit die Geschichte der weißen Kolonisierung Südafrikas. Diese Station im niederländischen Besitz wuchs im 17. und 18. Jahrhundert kontinuierlich an und breitete sich ins Umland aus, wobei Sie die ansässigen Khoisan aus ihren Rückzugsgebieten verdrängten. Auch mit den von Bantu besiedelten Gebieten geriet die Kompanie bald in Konflikt, die zu zahlreichen Grenzkriegen führte. Die später sogenannte kapholländische Bevölkerung führte zahlreiche Sklaven zur wirtschaftlichen Nutzung des Territoriums aus Indonesien, Madagaskar und Indien ein, die schon bald zahlenmäßig die weiße Bevölkerung übertraf. Ende des 18. Jahrhunderts war Holland geschwächt und die Niederländisch-Ostindische Kompanie fast pleite, was britische Truppen nutzten um im Jahr 1797 die Region um das Kap der Guten Hoffnung zu besetzen. Der Frieden von Amiens zwang zwar die Briten die eroberten Gebiete um 1802 zurückzugeben, sie nutzten aber die nächste Gelegenheit um 1806 das Gebiet dauerhaft zu erobern und zur englischen Kronkolonie zu machen. Weitere langwierige Grenzkriege dehnten das Gebiet der Engländer langsam aus. Entscheidend für die Entwicklung des heutigen Afrika war der Beschluss des britischen Parlaments im Jahre 1833 die Sklaverei zu verbieten. Diese Entscheidung entzog den vorwiegend kleinbäuerlich arbeitenden Buren die Existenzgrundlage und diese versuchten sich dem britischen Einfluss durch eine massenhafte Wanderung ins Hinterland zu entziehen. So zogen im Großen Treck etwa 14.000 Buren in ein Gebiet nördlich des Oranje Flusses.

Im Jahr 1886 und 1887 wurden Gold und Diamanten gefunden, was zu einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung, der Einwanderung weiterer Europäer, aber auch zu einer steigenden Ausbeutung der lokalen Bevölkerung führte. Die Buren hatten Mitte des 19. Jahrhunderts ihre unabhängigen Burenrepubliken proklamiert und wehrten sich gegen die britischen Expansionsversuche, was zum Ersten Burenkrieg führte, in welchem sich die Buren, trotz zahlenmäßig deutlicher Unterlegenheit behaupteten. Der kurz darauf folgende Zweite Burenkrieg hatte dann das umgekehrte Ergebnis. Die Briten übernahmen das gesamte Territorium, einschließlich der beiden Burenrepubliken und den Gold- und Diamantenminen und gliederten alles ins Empire ein. Um die Buren zu befrieden wurden ihnen weitgehende Zugeständnisse bezüglich der Einschränkung der Bürgerfreiheiten Nicht-Weißer eingeräumt, was den Keim für die spätere Apartheid Politik legte. Nach dem Zweiten Weltkrieg festigte die weiße Bevölkerungsminderheit die Apartheid Strukturen auf autoritäre Art und Weise und mit fragwürdigen Gesetzen und Parlamentsentscheidungen. Erst 45 Jahre später wurden diese menschenverachtenden Strukturen mit Hilfe des freigelassenen und zum Präsidenten gewählten Nelson Mandela als Speerspitze beiseite geräumt.

Infrastruktur

Südafrika ist heute sehr gut in das internationale Flugnetz eingebunden und viele Fluggesellschaften fliegen die internationalen Flughäfen des Landes an. Auch innersüdafrikanisch entsteht ein zunehmend dichtes Netz an Flugstrecken, das sowohl die wirtschaftliche Entwicklung unterstützt als auch für touristische Zwecke gut genutzt werden kann.

Das südafrikanische Schienennetz hat eine Länge von etwa 24.000 km und wird sowohl vom Güterverkehr als auch vom Personenverkehr genutzt. Das Netz ist im Vergleich zu seinen afrikanischen Nachbarn in gutem Zustand, auch wenn die Investitionen in den Ausbau und Erhalt der Strecken sich eindeutig größeren politischen Gewichts erfreuen könnten. Die Ballungsräume besitzen eine Art S-Bahn Nahverkehrssystem. Auf einigen landschaftlich besonders interessanten Strecken verkehren auch private Luxuszüge zu touristischen Zwecken.

Ein großer Teil des Personennah- und –fernverkehrs wird auf der Straße abgewickelt. Viele Arbeiter sind auf die Sammeltaxis und andere Buslinien angewiesen, da der Schienenverkehr zu wenig abdeckt. Viel Busanbieter befahren mit Bussen unterschiedlichster Größe verschiedene Routen und zwar sowohl lokal, als auch regional oder auch Fernstrecken. In Südafrika herrscht aufgrund der englischen Kolonisierung Linksverkehr. Das Land verfügt über ein recht gutes Straßennetz, von denen fast 60.000 km asphaltiert sind. Hierunter befinden sich auch gut ausgebaut, zumeist mautpflichtige Autobahnen.

Einen Binnenschiffsverkehr, sowohl für Güter als auch für Personen existiert so gut wie nicht, da die meisten Flüsse aufgrund stark schwankender Wasserstände nicht schiffbar sind. Kleinere Flüsse sind selten perennierend und können ebenfalls nicht genützt werden. Große Häfen hingegen für die internationale Anbindung an den Containerschiffsverkehr existieren und spielen eine sehr wichtige Rolle.

Wirtschaft

Durch die Entdeckung von Gold und Diamanten und dem daraus resultierenden Entwicklungsschub mitsamt der beginnenden Verstädterung wurden die vormals auf Subsistenzlandwirtschaft ausgerichteten Gebiete Südafrikas einer großen wirtschaftlichen Dynamik ausgesetzt, die das Land maßgeblich beeinflusst hat.
Südafrika ist heute die größte Volkswirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent und vereinigt auf seinem Territorium hoch entwickelte Wirtschaftspole mit sehr gering entwickelten Landwirtschaftsgebieten. 66% des Bruttoinlandsproduktes steuert der Tertiäre Sektor bei, starke 31% die Industrie! Mithin liegt der Anteil der Landwirtschaft bei etwa 3%.
Wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere jene der letzten etwa 20 Jahre ist, dass Südafrika ein relativ verlässliches Rechtssystem besitzt, eine funktionierende Banken- und Versicherungsbranche und dass die Kommunikationsinfrastruktur recht gut entwickelt ist. Trotz allem ist die Arbeitslosenquote hoch und der Gini-Koeffizient, der das Maß an Gleichverteilung innerhalb einer Gesellschaft bemisst, zeigt eine der weltweit größten Disparitäten an. Hier bleibt für das Land noch viel zu tun.

Der Bergbau ist für Südafrika noch von entscheidender Bedeutung. Das Land ist reich an Bodenschätzen und besitzt teilweise im Weltvergleich eine herausragende Stellung, so z. B. bei Chrom, Platin, Mangan, Vanadium, Gold, Diamanten, Kohle, Eisenerz, aber auch Nickel, Titan oder Antimon. Die vertikale wie horizontale Konzentration im Bergbau ist sehr hoch und er wird nur von sehr wenigen Großkonzernen beherrscht.

Neben dem Bergbau spielt traditionell die Textilindustrie eine große Rolle, aber auch die Kraftfahrzeugindustrie ist von einiger Bedeutung. Telekommunikation und auch Rüstung sind ebenfalls wichtige Industriezweige für Südafrika.

Südafrika besitzt trotz zum Teil widriger Rahmenbedingungen eine partiell extrem erfolgreiche und produktive Landwirtschaft. Getreide, Zuckerrohr, Obst, Gemüse, Fleisch und Wein sind die wichtigsten cash crops der südafrikanischen Landwirtschaft.

Der Tourismus hat sich in den letzten 20 Jahren zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftszweig entwickelt und wird auch gezielt staatlicherseits gefördert. Im Jahr 2005 wurde der Anteil des Tourismus am Bruttoinlandsprodukt auf mehr als 7% geschätzt und etwa 3 % der Erwerbstätigen sind dort beschäftigt. Es scheint eine der zukunftsträchtigsten Branchen des Landes zu sein, denn die Entwicklung zeigt, mit Unterbrechungen, tendenziell nach oben.

Literatur für die Reise:

Nadine Gordimer: July’s Leute – Die bedeutendste Autorin Südafrikas entwirft schon in den 1980ern eine Fiktion einer Revolte im Südafrika der Apartheid, die Sie aus den verschiedensten Positionen schildert. Eine einfühlsame Studie, die mit allen gängigen Denkgewohnheiten bricht.

Nelson Mandela: Der lange Weg zur Freiheit – Die Autobiographie einer Legende, die den Weg eines Mannes nachzeichnet, über den man noch in Jahrhunderten reden wird.

J. M. Coetzee: Schande – Der Literaturnobelpreisträger schildert in eindringlicher Sprache dass die Narben der Apartheid noch lange über deren formelles Ende hinauswirken werden und wirkmächtige Konsequenzen zeitigen können.

Quellen:

Hinweis:
Dies ist eine Zusammenstellung von Basisinformationen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.