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Best of India

Diese Tour vereinigt alle Höhepunkte des nördlichen Indiens, weist eine optimale Länge für diese Region auf und führt Sie in sehr gute Hotels.

Tag 1: Delhi

Ankunft in Delhi. Nach der Immigration und der Gepäckabholung werden Sie bereits erwartet. Delhi ist eine lebendige Metropole, die sowohl viel Geschichte Indiens mit einer großen Zukunftsorientierung vereint. Seit dem 11. Jahrhundert ist Delhi eine wichtige Stadt für die Entwicklung Indiens und die Stadt hat viele Herrscher kommen und gehen sehen. Und viele von Ihnen haben Ihre historischen Zeugnisse hinterlassen. Transfer ins Hotel.

Tag 2: Delhi

Nach dem Frühstück brechen Sie auf für einen geführten Spaziergang durch Old Delhi, welches im 17. Jhd. von Shah Jahan erbaut wurde und eine ganz spezifische Form der Indo-Islamischen Baukunst repräsentiert. Erleben Sie die Ausblicke, Gerüche und Geräusche der Altstadt. Sie sehen unter anderem Jama Masjid – die größte Moschee Indiens, Dariba Kalan, die sogenannte Silber Straße, den Kinari Bazaar. Die Tour endet am Roten Fort, dass Sie von außen bewundern könne und beim Raj Ghat, dem Grabmal für Mahatma Gandhi. Gegen später geht es dann weiter mit Neu Delhi, wo Sie Qatab Minar sehen, Humayun’s Grab, welches einen neuen Bau- und Architekturstil begründete. Selbstverständlich passieren wir dabei auch das India Gate, die Parlamentsgebäude und Rashtrapati Bhawan, die Residenz des Präsidenten.

Tag 3: Mandawa

Nach dem Frühstück im Hotel fahren Sie nach Mandawa (280 km/ca. 6,5 Stunden). Im Herzen der Shekhawati Region in Rajasthan liegt die wundervolle kleine Stadt Mandawa, die durch ihre Forts und Havelis landesweit berühmt ist. Gegründet wurde die Stadt im 18. Jhd. Einige der imposantesten Bauten sind heute Hotels. Aber auch der örtliche Bazaar ist einen Besuch wert. Die Terrasse des Mandawa Schlosses bietet einen Panorama Ausblick der Extraklasse über diese Stadt. Hier sehen Sie auch antike Kostüme, Waffen und Jadearbeiten.

Tag 4: Bikaner

Heute fahren Sie nach dem Frühstück bis Bikaner (185 km/ca 4 Stunden). Bikaner, im Norden von Rajasthan gelegen, besitzt wundervolle Felder von geschwungenen Sanddünen. Und Bikaner ist die Kamel-Hauptstadt Indiens. Hier werden die besten Reitkamele Indiens gezüchtet und ausgebildet. Darüberhinaus besitzt Bikaner schöne Forts, Paläste und Tempel, die in herrlichen Gelb und Rot, den Farben des lokalen Sandsteins, erstrahlen. Am Nachmittag besuchen sie das Junagarh Fort, welches eines der interessantesten Forts in Rajasthan ist, denn es besitzt überaus üppig dekorierte Innenräume. Es wurde 1588 von Raja Rai Singh erbaut und es ist eines der wenigen Forts, die nicht auf einem Hügel erbaut wurden, sondern in diesem Fall, in den Ebenen der Wüste. Unglaublich pittoresk, diese Szenerie. Und selbstverständlich besuchen Sie auch das National Research Centre on Camel, wo es ein interessantes Museum gibt. Hier finden Sie auch viele Hundert Kamele der unterschiedlichsten Rasselinien, also arabische, Bikaneri, Jaisalmeri oder Barmeri Kamele.

Tag 5: Jaisalmer

Die Fahrstrecke nach Jaisalmer beträgt 350 km und wir müssen mit etwa 7 Stunden Fahrzeit rechnen. Mitten im Herzen der Wüste Thar erhebt sich die Stadt Jaisalmer wie in einem Märchen. Die Gründung erfolgte durch Rao Jaisal, der das aus gelbem Sandstein gefertigte Fort errichten ließ, das mit all seiner Pracht die Stadt dominiert. Die Stadt wird für immer in Ihrem Kopf bleiben und Bilder von purer Magie der Wüste evozieren. Jaisalmer hat neben dem Fort noch interessante Havelis, die umgebenden Sanddünen und ideales Gelände für Kamelritte und Jeepsafaris. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung

Tag 6: Jaisalmer

Nach dem Frühstück brechen Sie zusammen mit Ihrem Guide zu einer geführten Tour durch Jaisalmer auf und logischerweise ist das lokale Fort die Hauptattraktion. Das Fort wurde auf dem Trikuta Hügel gebaut und die Befestigungsanlagen, die langen Wallverteidigungen des Forts sind besonders pittoresk im Licht der frühen Morgensonne. Anschließend ist der wundervoll bearbeitete Salim Singh Ki Havelis, der vor etwa 300 Jahren erbaut wurde, das Ziel. Dieser Haveli gehörte einst Salim Singh, der der Premier Minister des Maharajas von Jaisalmer war. Der gelbe Sandstein ist mit herrlich komplexen Motiven verziert, weist verspielte Balkonverzierungen auf und wird charakterisiert durch die weithin sichtbare blaue Kuppel. Patwon-Ki Haveli, der nächste Stopp, besticht durch seine kunstvoll gearbeiteten Säulen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung

Tag 7: Jodhpur

Nach dem Frühstück geht es wieder zurück auf die Straße und auf ins nächste Abenteurer. Es warte Jodhpur. Die Fahrtstrecke beträgt etwa 290 km und es wird mit etwa 6 Stunden Fahrzeit gerechnet. Jodhpur wir auch die Blaue Stadt genannt und liegt am Rande der Wüste Thar und war einst die Hauptstadt des Fürstentums von Marwar, welches im Jahre 1459 gegründet wurde. Heute ist es die zweitgrößte Stadt Rajasthans und wird auf der westlichen Seite vom Wahrzeichen des Mehrangarh Fort begrenzt. Während auf der östlichen Seite der der aus Sandstein geschaffene Palast Umaid Bhawan die Stadt dominiert. Die Monumente und Tempel und Gärten von Jodhpur zeigen seine Größe und Macht auf verschiedenste Arten. Während die Paläste, Forts und Tempel die einstige historische Größe verdeutlichen, sind die berühmten Handwerker der Stadt, die musikalische Kultur und die bunte Tracht der lokalen Bevölkerung Teil einer romantischen Aura, die sich bis heute halten konnte. Zahllose Festivals im Bereich Musik, Tanz, Historie sind so in Jodhpur mit Fug und Recht zuhause.

Tag 8: Udaipur

Etwa 285 km sind heute zu schaffen für die wir etwa 7 Stunden ansetzen müssen. Die Tour führt heute durch eine zauberhafte Landschaft mit bewaldeten Hügeln und passiert dabei die heiligen Tempel der Jain in Ranakpur im Aravalli Tal. In Ranakpur finden sich einige der bekanntesten Tempel der Jain, die für Ihre meisterhaften Friese und Skulpturen berühmt sind. Ranakpur liegt versteckt zwischen Hügeln im Tal des Maghai Flusses und der Haupttempel Chaumukha wurde bereits im Jahr 1439 fertiggestellt. Auf einer erhöhten Plattform gebaut und umgeben von 66 Schreinen besitzt der gesamte Tempel 1444 wundervoll gearbeitete Säulen von denen sich nicht zwei gleichen. Des Weiteren erkunden wir Tempel die Neminath und Parsvanath gewidmet sind, sowie einen Sonnentempel, der etwas entfernt steht. Udaipur dann, das Ziel der Etappe wird auch die Stadt der Seen genannt und ist das einstige Zentrum des Königreiches Mewar. Dies ist eine der ältesten überlebenden Dynastien der Welt und Sie findet Ihren Anfang im Jahr 1567. Auch Udaipur spiegelt diese Historie wider und liegt ebenfalls wie eine Oase in der wüstenhaften Landschaft. Die Paläste entlang der Seen, die Forts, Tempel, Havelis und die kunstvoll gestalteten Gärten weisen das Gepräge vieler unterschiedliche Stile aus vielen unterschiedlichen Epochen auf. Udaipur wird auch das Venedig des Ostens genannt, liegt die Stadt zwischen drei Seen und wird von der Bergkette des Aravalli gesäumt. Es ist eine wundervolle Stadt mit Flair und engen Gassen, die die Altstadt durchziehen.

Tag 9: Udaipur

Ihre Stadttour beginnt am Stadtpalast, der auf eine Hügel an den Ufern des Lake Pichola steht. Aus dem Jahre 1567 stammend ist der Palast eigentlich ein Konglomerat aus 4 Hauptpalästen und mehreren kleineren Palästen, die zusammen eine einheitliche Fassade bilden. Der Eingang erfolgt durch ein Tor mit 3 Bögen und führt zu einer Reihe von Innenhöfen, Sichtkorridoren und Gärten. Anschließend bestaunen Sie Seheliyon-Ki-Bari – Der Garten der Ehrenwerten Mädchen, ein kunstvoll angelegter Ziergarten, der ein beliebter Ort der Erholung für die königlichen Damen war. Dort finden Sie viele Brunnen und Wasserbecken und interessante Skulpturen. Auch ein Spaziergang durch die Innenstadt ist möglich. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Optional kann auch eine Bootsfahrt auf dem Lake Pichola mit einem öffentlichen Boot organisiert werden.

Tag 10: Pushkar

Noch berauscht von den Eindrücken Udaipurs brechen Sie heute nach Pushkar auf (Fahrzeit ca. 6 Std). Nach Ankunft in Puschkar checken Sie im Hotel ein. Am Nachmittag rechtzeitig, um die Sonne über dem Puschkar Lake untergehen zu sehen, unternehmen Sie eine kleine Besichtigungstour. Der Pushkar See ist eine bedeutende Pilgerstätte für Hindus und so weist die Stadt auch über 400 Tempel auf, sowie 52 Ghats. Genießen Sie den Abend in der exotischen Stadt, indem Sie auf eigene Faust noch ein Restaurant oder eine der vielen kleinen Bars besuchen.

Tag 11: Jaipur

Heute haben Sie ein kurze Fahrt nach Jaipur vor sich (Fahrzeit ca. 3,5 Std). Jaipur wird auch The Pink City genannt, wegen des häufig zum Bau verwendeten Sandsteins und bietet sehr viel für unternehmungslustige Menschen. Nach Ankunft in Jaipur haben Sie Zeit zur eigenen Verfügung.

Tag 12: Jaipur

Nach dem Frühstück geht es erst einmal mit dem PKW nach Amer, um dort das legendäre Amber Fort zu besichtigen, das auf einem Bergrücken außerhalb von Jaipur thront. Der Baubeginn des Forts war schon im 17. Jhd und und bevor der Stadtpalast in Jaipur gebaut wurde, war das Fort das Zentrum der Macht. Das Fort weist massive Befestigungsanlagen auf und bietet einen herrlichen Blick auf den Moat Lake. Am Nachmittag dann geht es in die Stadt selbst. Udaipur wird auch Pink City genannt, was damit gemeint ist erkennt man am besten beim Sonnenuntergang und dem Blick auf die Stadt. Der Stadtpalast, eine ehemalige königliche Residenz ist eine herausragende Mischung aus Rajasthani und Mogul Stilelementen. Dies ist ein überwältigender Komplex aus Palästen, Gärten, Höfen gespickt mit dekorativer Kunst, geschnitzten Türen und vielem mehr. Der Palast beinhaltet heute auch ein Museum, das insbesondere alten Trachten und viele Waffen ausstellt, aber auch die klassischen Miniaturen, Teppiche und königlichen Zierrat, sowie seltene astronomische Arbeiten in Arabisch, Farsi, Latein und Sanskrit. In der Nähe befindet sich auch das Jantar Mantar Observatorium, das von Maharaja Jai Singh im 18. Jhd. erbaut wurde. Ebenso sehen wir den Palast der Winde, ein fünf-geschossiges Wunderwerk der Architektur. Im Anschluß kann man noch über den Bazaar mit seinem bunten Treiben schlendern.

Tag 13: Agra

Bis Agra sind es insgesamt etwa 240 Km, die alles in allem etwa 7 Stunden Fahrzeit benötigen. Doch es wird keine reine Fahrstrecke, denn entlang der Route besichtigen Sie die aufgegebene ehemalige Hauptstadt Fatehpur Sikri, die vom Mogulkaiser Akbar im Jahr 1571 in Auftrag gegeben wurde. Diese wurde zu Ehren des Sufi Heiligen Sheikh Salim erbaut und war für nur 14 Jahre die Hauptstadt des Mogulreiches, bevor sie wieder, aufgrund von Wassermangel, aufgegeben wurde. Das Baumaterial ist vorwiegend roter Sandstein und zeigt eine Symbiose von Hinduistischen und Mogulbaustilen. Noch heute stehen viele der imposanten Strukturen. Ein wirklich besonderes Erlebnis ist diese verlassene Stadt. Danach geht es weiter nach Agra,  Check-In im Hotel und der Abend steht zur freien Verfügung.

Tag 14: Agra

Heute geht es früh los, direkt zum Taj Mahal fahren, um dort den Sonnenaufgang fotografisch festzuhalten und die einmalige Atmosphäre zu genießen. (Freitags geschlossen!) Das Taj Mahal gehört für viele zu den architektonischen Wundern dieser Erde. Es ist das international herausragendste touristische Merkmal ganz Indiens. Das Taj Mahal wird gefeiert wegen seiner architektonischen Harmonie, wegen seiner handwerklichen Qualität, wegen seiner berauschenden Schönheit. Es ist eine Symphonie in weiß und ein Fanal einer endlosen Liebe. Der Kaiser Sha Jahan ließ es für seine gestorbene Frau Mumtaz Mahal errichten. Die Bauzeit betrug 22 Jahre und über 20.000 Arbeiter mussten für dieses Grabmal harte Arbeit leisten. Das Mausoleum steht inmitten eines Gartenensembles und wird von drei Seiten von hohen Mauern begrenzt, während es an der Rückseite durch den Yamuna Fluss begrenzt wird. Anschließend steht eine Führung durch das Agra Fort auf dem Programm, weil es ebenfalls ein exzellentes Beispiel der Mogul Architektur ist und sehr lange der Sitz des Mogul Reiches war. Das Fort wurde sukzessive ausgebaut. Seine Ursprünge gehen auf Akbar zurück, Erweiterungen wurden durch Shah Jehan unternommen. Sie sehen auch die Audienzhalle und die königlichen Pavillons.

Tag 15: Khajuraho

Am Morgen werden Sie zum Bahnhof gebracht und besteigen den Zug nach Jhansi. Abfahrt in Agra ist geplant gegen 09.55 Uhr und Ankunft in Jhansi gegen 12.35 Uhr. Dort werden Sie bereits erwartet und nach Orchha gebracht, was noch etwa 30 Minuten per PKW sind. Die wundervolle Stadt Orchha, die wie im Mittelalter festgefroren zu sein scheint, besitzt Paläste und Tempel, die noch immer die authentische Grandezza von damals vermitteln. Die Stadt, die am Ufer des herrlichen Betwa Flusses liegt, spiegelt diese Außergewöhnlichkeit ebenfalls wider. Die wichtigsten Punkte der Stadt sind Jahangir Mahal und der Laxminarayan Tempel, aber die vielen kleinen Schreine und Monumente, die überall verteilt sind, sind das eigentliche Salz in der Suppe dieser Stadt. Anschließend Weiterfahrt nach Khajuraho, wo Sie dann im Hotel einchecken.

Tag 16: Khajuraho

Im Herzen Indiens gelegen, im Bundesstaat Madhya Pradesh, befindet sich Khajuraho in einer bewaldeten Ebene und ist weltbekannt für seine Tempelarchitektur und besonders für seine delikaten Skulpturen. Gebaut wurde das Ensemble unter den späten Chandela Königen zwischen 950 und 1050 und die Gesamtheit der Architektur zeigt einen kreativen Ausbruch, der wirklich einzigartig ist. Die Tempel sind exquisite Beispiele indo-arischer Architektur. Die Steinmetzarbeiten sind hochemotionale, hocherotische und doch hochphilosophische Arbeiten, die die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen und Beziehungen zum Thema haben. Diese Skulpturen sind Oden an die Liebe, an die Leidenschaft und sie sind auch ein Zeugnis der enormen Kunstfertigkeit und Kunstorientierung der Chandela Dynastie. Zuerst erfolgt eine Führung durch die östliche Gruppe von Tempeln. Hier finden sich zwei historische Jain Tempel. Der Adinath Tempel und der Arsvanath Tempel, beide mit hochinteressanten Steinarbeiten und sehr delikaten Details. Weitere Schreine wie der Vamana Tempel, der verschiedene Apsaras (Gefährtinnen) in emotionalen Posen zeigt, und der Javari Tempel werden ebenfalls noch besucht. Anschließend geht es zur westlichen Gruppe von Tempeln, die ausschließlich einen hinduistischen Hintergrund haben. Der größte Tempel ist Kandhariva Mahadev, der dem Gott Shiva gewidmet ist. Daneben finden wir den Grantitempel namens Chaunsath Yogini. Der Chitragupta Tempel wiederum ist dem Sonnengott gewidmet, während der Vishwanath Tempel durch ein drei-köpfiges Portrait von Brahma, dem Schöpfer des Universums, geprägt ist. Weitere Tempel sind der herrlich verzierte Lakshmana Tempel, der Devi Jaddambi Tempel der der Göttin Kali gewidmet ist, die eine ganz faszinierende Rolle im Götterkosmos spielt. Weitere Höhepunkte sind der Varaha Tempel mit einer überlebensgroßen Inkarnationsstatue von Vishnu oder ein übergroßes Lingam im Matangeshwara Tempel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Tag 17: Varanasi

Nach dem Frühstück werden Sie zum Satna Bahnhof gebracht, was etwa 2 Stunden dauert. Dort besteigen Sie den Zug nach Varanasi. Abfahrt in Satna gegen 12.00 Uhr. Ankunft in Varanasi gegen 19.40 Uhr. Auf dem Westufer des heiligen Flusses Ganges liegt die Stadt Varanasi, im Bundesstaat Uttar Pradesh. Varanasi ist eine heilige Stätte für Hindu Pilger und ist eine der ältesten Städte Indiens. Diese Stadt kann man auch als Quintessenz des indischen Hinduismus betrachten – es gibt Tempel, Schreine, Sadhus, Asketen, aber auch Bootsfahrten zum Sonnenaufgang, Blumenzeremonien, traditionelle Ritualmusik und unvergängliche Spaziergänge auf den legendären Ghats. Die Stadt hat Märkte, die vor Leben und Farben zu bersten scheinen, eine Auswahl an Seidenstoffen, die einen sprachlos zurücklässt, Festivals jeglicher Art  und immer und überall pulst das pralle Leben auf den Ghats entlang des Heiligen Ganges.

Tag 18: Varanasi

Sehr früh am Morgen geht es schon los. Aber Sie werden es nicht bereuen. Eine Bootsfahrt auf dem Ganges steht an. Die Hauptattraktion für Pilger wie Touristen ist die Reihe von Badestellen, den Ghats, am Westufer des Sees. Dieses etwa 4 km lange Segment des Flusses, mitten in der Stadt, ist ein unvergessliches Erlebnis, das am schönsten im Licht der aufgehenden Sonne ist. Dutzende, Hunderte, manchmal tausende Pilger kommen zum Fluss, um hier ein rituelles Bad zu nehmen und dem Sonnengott die Ehre zu erweisen. Doch nicht nur rituelle Waschungen werden entlang der Ghats vorgenommen, auch Verbrennungen nach hinduistischer Tradition werden hier durchgeführt. Dies alles vom Boot aus zu erleben wird Ihnen unvergessliche Bilder bescheren. Nach der Bootsfahrt besichtigen Sie den Kashi-Vishwanath Tempel. Allerdings nur von außen, denn er ist nur für Hindus geöffnet. Dieser Tempel, der auch der Goldene Tempel genannt wird, ist der heiligste aller Schreine, die Shiva gewidmet sind. Neben dem Ganges und den Ghats schlägt hier das Herz der Stadt und dies ist das Ziel aller Pilger. Anschließend kehren Sie zum Hotel zurück für ein verspätetes, aber herzhaftes Frühstück. Am Nachmittag dann erfolgt der Ausflug nach Sarnath, welches eines der wichtigsten Zentren des Buddhismus ist. Genau hier hielt der Buddha nach seiner Erleuchtung die erste Predigt und setzte das „Rad des Gesetzes“ (Maha Dharmachakra Pravartan) in Gang, wie es in der religiösen Sprache der Buddhisten heißt. 200 Jahre später ließ König Ashoka, der Buddhas Grundlagen der Liebe und des Mitleids in seinem riesigen Reich verbreiten ließ, genau hier viele Stupas und Viharas, die Grundform buddhistischer Klöster, errichten und machte Sarnath zum Zentrum der Buddhistischen Welt. Genießen Sie die Atmosphäre, die Klöster, die Ruinen, die Stupas und das Museum (Freitags geschlossen). Rückkehr nach Varanasi. Am Abend erfolgt noch ein kleiner gemütlicher Ausflug mit der Rickscha durch die Altstadt Varanasis. Am Fluss können Sie die Aarti Zeremonien beobachten, ein uraltes hinduistisches Ritual. Hierbei wird das Licht einer Kerze einer oder mehreren Gottheiten gewidmet und im Rahmen einer Puja auf einem Schiffchen schwimmend der heiligen Mutter Ganga, die sowohl Fluss als auch Gottheit ist, übergeben.

Tag 19: Delhi

Nach dem Frühstück und dem Check-Out werden Sie gegen 12.00 Uhr zum Flughafen gebracht und fliegen nach Delhi, wo Ihre Tour endet. Transfer zum Heim- oder Weiterflug.

Preise & Termine

Diese Privat-Tour ab/bis Delhi können wir Ihnen in sehr guten Hotels anbieten ab 2.615.- pro Person im DZ/ÜF, ab/bis Delhi.

Karte & Reiseverlauf