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© Galen Crout auf Unsplash / galen-crout-Yd1KNeJwgt8-unsplash
Reise

Kultur- und Naturschätze

Zentralasien bietet weite, unberührte Naturlandschaften ebenso wie Stätten der Hochkultur. Diese Reise zeigt Ihnen eine Kombination aus beidem. Sie bereisen Kirgisistan und Usbekistan und lernen sagenumwobene Seen, Nomadenfamilien und Hochweiden ebenso kennen wie die berühmten Religionsschulen der Seidenstraße, die überbordende Fülle islamischer Ornamentik und die endlos scheinenden Steppengebiete.

Tag 1: Aufbruch nach Bishkek

Die Flüge beginnen in Deutschland meist im Laufe des Nachmittags und erreichen Bishkek anderntags sehr früh am Morgen.

Tag 2: Bishkek

Sie werden an der Ankunft am frühen Morgen bereits erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Den Vormittag haben Sie noch frei, um sich ein wenig einzugewöhnen. Am Nachmittag führt Sie Ihr Reiseleiter durch eine moderne, lebhafte Stadt mit vielen Cafés, Restaurants und dichtem Straßenverkehr. Es hat manchmal fast mediterrane Anmutung und dann wieder ist die sowjetische Baugeschichte nicht zu übersehen. Am Nachmittag bummeln Sie über den zentralasiatischen Basar und das Flair ist unvergesslich. Bei der folgenden Stadtbesichtigung besuchen Sie den Ala Too Platz, die Freilichtgalerie, evtl. das Historische Museum. Sie schlendern auf dem Erkindik Boulevard und erleben eine Stadt, die so ganz anders ist, als man sie sich vorgestellt hat. Übernachtung Bishkek.

Tag 3: Bishkek – Cholpon-Ata

Heute verlassen Sie die Hauptstadt. Die Fahrstrecke wird etwa250 km betragen und etwa 5 Stunden sind zu veranschlagen, bevor Sie dann Cholpon-Ata am Nordufer des Issyk Kul (Kul = See) erreichen. Der Ort war zu Sowjetzeiten berühmt für seine Sanatorien. Auf der Fahrt dorthin besichtigen Sie noch den Burana Turm in Tokmok und ein Petroglyphen Museum mit einigen uralten Steininschriften, die vermutlich skythischer Herkunft sind. Angekommen am „Meer der Kirgisen“, dem zweitgrößten Gebirgssee der Welt, bietet sich Ihnen ein herrlicher Blick auf den See und die Berge des Pamir Alai dahinter. Übernachtung Colpon Ata.

Tag 4: Cholpon-Ata – Karakol

Sie bleiben am Issyk Kul, fahren jedoch auf die Südseite des Sees, nach Karakol. Während der Stadtrundfahrt sehen Sie eine dunganische Moschee, eine russisch-orthodoxe Kirche und Sie besuchen das dortige Przhevalsky-Museum, das dem russischen Forschungsreisenden Nikolai Przhevalsky gewidmet ist. Am Abend sind Sie bei Dunganen, einer hauptsächlich in Kirgisistan und Kasachstan lebenden muslimisch-chinesischen Minderheit, eingeladen. Gemeinsam mit der Familie kochen Sie ein traditionelles Gericht und essen anschließend zusammen. Übernachtung in Karako.

Tag 5: Karakol – Song Kul

Es geht schon früh los heute, da die etwa 380 km 6-7 Stunden Fahrzeit benötigen. Es geht durch abwechslungsreiche, interessante Landschaft und Ziel ist die Hochebene des Song Kul, ca. 3.000m ü. M. gelegen. Unterwegs immer tiefer in die Berge hinein, können Sie die Barskoon Schlucht und Skazka Schlucht bewundern. Das Gebiet um den See selbst wird gerne als Hochweide genutzt, sodass Sie viele Hirten werden sehen können, die in ihren Jurten im Song Kul Gebiet den Sommer verbringen. Diese Nacht werden Sie ebenfalls in einer Jurte verbringen, vorausgesetzt ihre Reisezeit liegt zwischen Mitte Juni und Ende September. Die Jurten sind auf Wiesen aufgestellt, auf denen Sie noch häufig Edelweiß Blumen finden und durch die Höhenlage und die sehr klare Luft, sehen die Sterne hier besonders groß und zum Greifen nah aus. Übernachtung Song Kul

Tag 6: Song Kul – Osch

Aus den Bergen geht es heute in einer beeindruckenden Überlandfahrt über fast 450 bis nach Osch. Sie überqueren mehrere Gebirgsketten, erleben abenteuerliche Wegstrecken und atemberaubende Ausblicke. Osch selbst ist eine Grenzstadt und am Ostende des historischen Ferganatales gelegen und eine der ältesten Städte entlang der Seidenstraße überhaupt. Nach Ankunft beziehen Sie ihr Zimmer und haben den Rest des Tages Zeit, ein bisschen durch das Städtchen zu schlendern. Übernachtung in Osch.

Tag 7: Osch – Fergana

Am frühen Morgen machen Sie noch einen kurzen Abstecher zum Berg Sulaiman Tasch. Dieser Berg ist ein beliebtes Ausflugsziel unter den Einheimischen, eine islamische Pilgerstätte und ein UNESCO Weltkulturerbe. Von dort hat man einen herrlichen Rundblick über die Stadt. Nun geht zur Grenze, Sie reisen von Kirgisistan nach Usbekistan und weiter nach Fergana. Auf der usbekischen Seite erwarten Sie Ihr usbekischer Fahrer und ihr lokaler Guide. Auf der Fahrt nach Fergana machen Sie einen kurzen Stopp in Andishan und besuchen das Museum und den Garden von Babur. Das Fergana Tal selbst, eine dicht besiedelte Senke zwischen dem Tien Shan und dem Alaigebirge, ist eine der fruchtbarsten Ebenen ganz Zentralasiens und seit vielen vielen Jahrhunderten schon ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen. Übernachtung in Fergana.

Tag 8: Fergana – Kokand – Fergana

Nach nur kurzer Fahrt erreichen Sie heute morgen in Margilan eine Seidenfabrik. Im einstigen sozialistischen Musterbetrieb führt Sie der Besitzer in die Seidenproduktion ein. Immer noch wird Seide hier nach traditionellen Methoden bearbeitet und in einigen Hallen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Zum Färben in den großen Bottichen werden natürliche Stoffe wie Granatapfelkerne, Nussschalen oder Zwiebeln verwendet. Im Anschluss fahren Sie nach Rischtan, bekannt für seine Keramikwerkstätten. In einer davon erklärt Ihnen der Meister seine Handwerkskunst. Ziel der Fahrt ist Kokand, eine Stadt mit wechselvoller Geschichte. Sie besuchen zuerst die schöne Freitagsmoschee. Der Khudoyar-Khan-Palast beeindruckt mit seiner 70m hohen, kunstvoll geschmückten Fassade. Nach der Besichtigung erfolgt die Rückfahrt nach Fergana. Übernachtung in Fergana.

Tag 9: Fergana – Taschkent

Eine reine Fahrstrecke nur mit Fahrer führt Sie dann nach Taschkent. Sie werden zum Hotel gebracht und treffen dort Ihren Deutsch sprechenden Guide für die Stadt und Umgebung. Kontrastreich und vielfältig ist Taschkent – Bauten aus der sowjetischen Zeit und stylische Bankgebäude, der orientalische Basar mit seiner Warenfülle, die Altstadt mit engen Gassen und Lehmbauten, Parks und überall schattige Plätzchen zum Ausruhen und Verweilen. Eine Stadtrundfahrt gibt Ihnen einen Überblick über das „Alte“ und das „Neue“ Taschkent. Sie schlendern durch die Gassen der Altstadt. Baudenkmäler aus dem 15. – 17. Jh., wie die Barak-Chan-Medrese und das Kaffali-Schasch-Mausoleum zeugen von der islamischen Hochkultur. Und natürlich darf Timur Lenk, der Nationalheld (auch Tamerlan genannt), nicht fehlen. Wo früher die Büste von Karl Marx stand, erblickt man heute ihn. Übernachtung in Taschkent.

Tag 10: Taschkent – Samarkand

Am Morgen machen Sie es sich in einem Abteil des Schnellzugs Afrosiyob bequem. Nach noch nicht einmal 2,5 Stunden steigen Sie ca. 320 km weiter südöstlich in Samarkand aus dem Zug. Hier treffen Sie Ihren örtlichen Stadtführer. Eine Fülle von faszinierenden Bauten aus der Blütezeit der islamischen Baukunst Mittelasiens ist in Samarkand erhalten geblieben. Erst das Gepäck ins Hotel und dann los zu einem Höhepunkt Ihrer Reise – zum Registan-Platz. Von drei Medresen aus dem 15. – 17. Jh. umgeben, zählt er zu den schönsten und größten Plätzen Zentralasiens und steht unter dem Schutz der UNESCO. Dieser Platz ist wirklich ein Anblick, den man nie vergisst. Durch alte Gassen spazieren Sie zur Moschee Bibi Chanum, die aus dem 14. Jhd. stammt. Von Timur wurde der Bau veranlasst und in nur fünf Jahren fertiggestellt. Dann führten Statikprobleme und Erdbeben zu ihrem Zerfall. Mittlerweile ist vieles rekonstruiert und die einstige Größe dieses Komplexes lässt sich wieder erahnen. Anschließend geht es vom Gestern ins Jetzt. Sie stürzen sich in das Getümmel des Bazars: Verkäuferinnen in farbenfroher Kleidung bieten das leckere Samarkander Brot an. Verkäufer mit Tjubeteikas (Kappen) und Turbanen laden Sie ein, Trockenobst und Nüsse zu kosten. Die Schaschlik-Stände locken duftend. Am Nachmittag besuchen Sie das Mausoleum des Herrschers Timur-Gur Emir. Die türkisblaue Kuppel glänzt schon von weitem. Übernachtung in Samarkand.

Tag 11: Samarkand

Heute treffen Sie wieder Ihren örtlichen Stadtführer. Und es gibt noch mehr zu sehen in dieser 2.750 Jahre alten Stadt: Durch vier Torbögen durchwandern Sie die schmale Gräberstraße Shahi Sinda mit traumhaften Schmuckelementen in leuchtenden Farben. Im Anschluss stehen die Sternwarte des Ulugh Beg aus dem 15. Jhd. und die Ruinen von Afrosiab, der alten Hauptstadt der Sogder, auf dem Programm. Der Nachmittag steht dann für eigene Entdeckungen zur freien Verfügung. Übernachtung in Samarkand.

Tag 12: Samarkand – Shahrisabs – Buchara

Nächste Station auf Ihrer Reise durch Kirgisistan und Usbekistan ist Schahrisabs. Dies ist der Geburtsort und der spätere Stammsitz des regionalen Helden Timur. Sie fahren über einen abenteuerlichen Gebirgspass, der nur für PKWs geöffnet ist und treffen dann vor Ort ihren lokalen Guide. Der dortige Palast Ak Sarai, was soviel wie weißes Schloß heißt, vermittelt einen Eindruck von der einstigen Größe der „heimlichen Hauptstadt“ Timurs. Anschließend fahren Sie noch etwa 250 km weiter durch eine beeindruckende Steppenlandschaft, die durchsetzt ist mit Bewässerungslandwirtschaft, nach Buchara.

Tag 13: Buchara

Heute morgen holt Sie der lokale Guide im Hotel ab und am Vormittag zeit er Ihnen einen der wichtigsten Handelsplätze des alten Buchara. Sie statten dem Lyabi-Hauz-Komplex einen Besuch ab und sehen die Medrese Nadir Davon Beghi, die Chanaka Nodir Divan Beghi und die Medrese Kukeldasch. Und dann folgen noch weitere architektonische Preziosen wie die Magokki-Attori-Moschee, weitere Medresen und einige Marktkuppelbauten. Das 46 m hohe Kalan-Minarett wies schon im 12. Jh. den Pilgern den Weg zur Heiligen Stadt des Islams. Sie besichtigen den Ark, die Zitadelle, die heutzutage ein kleines Heimat-Museum mit Malereien beherbergt. Weiter führt Sie Ihre Stadterkundung zur Moschee Bala-Chaus, zum Samaniden-Mausoleum und zum Mausoleum Chashma Ayub.

Tag 14: Buchara und Umgebung

Die Klosteranlage Naqshbandi liegt in etwas östlich von Buhcara und ist das erste Ziel des Tages. Anschließend besuchen Sie die Nekropole Tschor Bakr und das Mausoleum Tschor Minor. Nach Ihrer Rückkehr bleibt Zeit, um auf eigene Faust loszuziehen und die orientalische Atmosphäre der Stadt einzufangen, noch einmal die schönsten Gebäude zu sehen, durch den Basar zu stöbern oder auf Fotopirsch zu gehen.  Übernachtung in Buchara.

Tag 15: Buchara – Chiwa

Eine langer Fahrtag steht an. Insgesamt werden Sie etwa 430 km bis Chiwa zurücklegen und dafür etwa 8 Stunden benötigen. Die Route nach Chiwa führt zunächst durch die schier endlose Wüsten- und Steppenlandschaft West-Usbekistans, dann durch Oasen am Fluss Amu Darja. Unterwegs begegnen Ihnen immer wieder Kamele und Reiter mit beladenen Eseln. Nach Ankunft in Chiwa beziehen Sie ihr Hotel. Übernachtung in Chiwa.

Tag 16: Chiwa

Orientalisches Flair und exotische Düfte erwarten Sie in der Oasenstadt Chiwa. Einem einzigartigen Freilichtmuseum gleich wurde die Altstadt Itschan Kala mit ihren rund 50 Baudenkmälern von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie trägt zurecht den Beinamen “Florenz des Ostens”. Fast 1500 Jahre orientalischer Kultur, versteckt in den märchenhaft verwinkelten Gassen, lassen Sie den einstigen Glanz spüren und die Legenden um diese Stadt verstehen. Gemeinsam mit Ihrem Stadtführer besichtigen Sie die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten: In den uralten, engen Gassen finden Sie zahlreiche Medressen, Paläste und Moscheen, darunter die atemberaubende Dshuma-Moschee, deren Kassettendecke von 213 geschnitzten Holzsäulen getragen wird, die bis zu tausend Jahre alt sind. Besonders sehenswert sind die Festung Kohne Ark, eine mächtige Trutzburg morgenländischen Zuschnitts, und der Palast Tash Hauli, ein Meisterwerk orientalischer Baukunst, dessen Wände mit den typisch chiwanesischen Ornamenten verziert sind. Seine Säulenhalle gehört zu den künstlerischen Meisterwerken der Stadt. Auch das berühmte Minarett Kalta Minor befindet sich in Chiwa. Es sollte einst das höchste Minarett der Welt werden. Von seiner Spitze wollte der Emir von Chiwa bis nach Buchara sehen können. Doch sein Konkurrent in Buchara warb den Architekten ab. Übrig blieb das unvollendete Minarett. Eine Stadt voller Magie. Übernachtung in Chiwa.

Tag 17: Chiwa – Urgentsch – Taschkent

Am Morgen werden Sie mit dem PKW zum Flughafen nach Urgentsch gebracht. Anschließend erfolgt ein kurzer Flug zurück nach Taschkent. Transfer ins Hotel. Den Rest des Tages haben Sie noch einmal für eigene Entdeckungen zur Verfügung und können Taschkent selbständig erkunden. Übernachtung in Taschkent.

Tag 18: Heimreise

Normalerweise verlassen die Flüge sehr früh am Morgen oder eigentlich noch fast in der Nacht Taschkent. Also wird der Wecker früh klingeln. Ihre Reise durch Kirgisistan und Usbekistan endet mit dem Transfer zum Flughafen, wo Sie vollgepackt mit unvergesslichen Erinnerungen die Heimreise antreten.

Preise & Termine

Diese wundervolle Reise können wir Ihnen ab Bishkek/bis Taschkent ab € 3.529.- pro Person im DZ/ÜF anbieten.