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Legendäre Seidenstraße – Von Lanzhou bis Kaxgar

Eine einzigartige Überlandtour entlang der Hauptachse der Seidenstraße. Als Seidenstraße bezeichnet man das einst größte Verkehrsnetz der Welt, ein System von Karawanenstraßen. Auf dieser Reise folgen Sie der berühmtesten Handelsroute der Welt und erleben eine epische Naturlandschaft. Alte Kultur, spektakuläre Landschaften, Klein-Tibet, Ruinenstädte, eine Wüstendurchquerung und ein Hochgebirgssee von surrealer Schönheit im spektakulären Pamir – eine moderne Karawane durch eine uralte und immer noch faszinierende Kulturregion.

Tag 1: Lanzhou

Ankunft in Lanzhou. Die Provinzhauptstadt liegt in einem Becken am Oberlauf des bekannten Gelben Flusses und war früher ein zentraler Knotenpunkt der Seidenstraße. Die Stadt ist aber auch ein Durchgangstor zwischen Nordwest und Zentralchina. Eine in Teilen sehr alte Stadt, aber auch eine Stadt, die eine enorme moderne Entwicklung genommen hat. Wir werden beiden Gesichter dieser Stadt kennen lernen. Wir machen einen Spaziergang über die im Jahre 1907 von einer deutschen Firma gebauten Eisen Brücke, die als allererste feste Brücke über dem 5646km langen Gelben Fluss gilt. Danach steigen wir zum nördlich der Stadt gelegenen Berg auf, wo sich die weiße Pagode befindet. Von dort oben hat man einen ganz schönen Blick zum Gelben Fluss und zur Stadt.

Tag 2: Lanzhou – Xiahe

Heute beginnt diese wundervolle Überland-Tour mit der Fahrt nach Amdo Tibet. „Klein Tibet“ liegt südwestlich von Lanzhou auf einer hügeligen Hochebene. Hier zeigt sich ein starker Kontrast zu den ariden Landschaften, die noch folgen werden. Die Hochebene bietet weites Grasland, unzählige Yaks und Ziegenherden, viele Klöster und typisch tibetische Dörfer. Unterwegs besichtigen wir die Binglingsi Grotten, die mit 183 an dem Felsenhang gehauenen buddhistischen Höhlen und 694 Statuen am Gelben Fluss zu den bekanntesten buddhistischen Grottenanlagen Chinas gehören. Ziel ist Xiahe, das ehemalige Herz von Amdo Tibet.

Tag 3: Xiahe – Xining

Am Vormittag besichtigen wir das Klosters Labrang, das mit 6 Instituten und mehr als 3000 Mönchen das größte lamaistische Kloster außerhalb Tibet ist. Danach fahren wir weiter durch abwechslungsreiche attraktive Landschaften nach Norden, wo wir dann bei Xining wieder auf die klassische Seidenstraße treffen. Xining liegt auf etwa 2300m Seehöhe und ist die Hauptstadt der Provinz Qinghai. Diese heutige Millionenstadt war früher ein weiterer zentraler Knotenpunkt im System der Seidenstraßen.

Tag 4: Xining – Zhangye

350 km Fahrt quer durch das bekannte und imposante Qilian Shan Gebirge, das Berggipfel mit Höhen bis zu 5800m aufweist. Ziel der Etappe ist Zhangye, eine ebenfalls klassische und sehr wichtige Station auf der alten Seidenstraße. Die Landschaft unterwegs ist extrem beeindruckend. Bizarre Steinberge wechseln sich ab mit weiten Grastälern. Es finden sich große Felder entlang des Weges, ebenso wie Yak-, Pferde- und Ziegenherden. Moslemisch und tibetisch geprägte Dörfer sind in friedlicher Nachbarschaft über die Strecke hinweg zu beobachten. In der Nähe von Zhangye fand im Jahr 608 schon die erste internationale „Seidenstraßen Messe“ statt. Der chinesischen Kaiser, sowie Könige und Gesandte aus 27 Ländern hatten sich an diesem Ort getroffen, um sich über die Möglichkeiten gemeinsamen Handels auszutauschen. Sie besuchen vor Ort auch den berühmten Dafo Tempel, in dem sich die größte liegende Buddhastatue Chinas befindet. Danach machen Sie einen Ausflug zur Besichtigung des Zhangye Danxia Geoparks, der mit seiner auffallend farbigen und vielfältigen Hügellandschaft eindrückliche Erlebnisse und Fotomotive liefert.

Tag 5: Zhangye – Jiayuguan

Nach dem Frühstück fahren wir weiter in der Richtung Westen entlang der Seidenstraße bis nach Jiayuguan. In Jiayuguan liegt die letzte große Festung der Großen Mauer. Durch unwegsames Terrain und mehrere Klimazonen bahnt sich dieses weltweit berühmte Bauwerk seinen Weg bis an den Rand der Taklamakan-Wüste im Westen. Ein beeindruckender Ort, der Sie gefangen nehmen wird. Anschließend begeben Sie sich selbst auf ein Mauerstück: die sogenannte Hängende Mauer. Genießen Sie einen spektakulären Panoramablick.

Tag 6: Jiayuguan – Dunhuang

Heute geht die Fahrt zur Oasenstadt Dunhuang, der einstigen Drehscheibe der Seidenstraße im Kultur- und Warenaustausch. Bis zum 18. Jahrhundert war Dunhuang wechselhaft von Chinesen, zentralasiatischen Völkern, Tibetern oder auch Mongolen besetzt. In der Tang-Zeit zogen mit den Karawanen auch Inder, Araber, Türken und Perser durch diesen Ort und machten ihn zu einer sehr frühen kosmopolitischen Stadt. Am Stadtrand besuchen Sie die bis zu 300 m hohen, sanft geschwungenen, „singenden Dünen“. Inmitten dieser kargen Landschaft befindet sich der Mondsichelsee, welcher trotz der Sandstürme noch nie ausgetrocknet ist.

Tag 7: Dunhuang – Turfan

Vormittags Besichtigung der 25km südöstlich von Dunhuang gelegenen berühmten Mogao Grotten. Die Mogao Grotten sind einer der wichtigsten buddhistischen Schätze Chinas. Der Bau dieser Anlage zieht sich vom 4.Jh. an über 1600 Jahre. Vor allem während der Tang-Dynastie (618 – 907) schlugen Mönche unzählige Höhlen in den Felsen und verzierten diese aufwendig mit tausenden Wandmalereien und Buddha-Figuren. Heute existieren hier noch 735 Höhlen mit über 2000 Buddha Statuen und 45000m² voller Fresken. Die Mogao Grotten entstanden ein wenig versteckt abseits der Seidenstraße. Doch ohne den Handel und den Transport von Kulturen und Ideen entlang der alten Handelswege wären diese Grotten nicht denkbar. Am Nachmittag fahren Sie weiter und erreichen nach 130 km Liuyuan, einer kleinen Ortschaft zwischen der Provinz Gansu und Xinjiang, der Uigurischen autonomen Region. Von dort geht es mit dem Schnellzug in die nächste Oasenstadt, Turfan. Turfan liegt in einer sehr ariden Senke, die an Ihrer tiefsten Stelle etwa 155m unterhalb des Meeresspiegels liegt. Diese Gegend gilt die heißeste und trockenste in ganz China.

Tag 8: Turfan

Von der Wüste machen Sie heute einen Ausflug zu den „Flammenden Bergen. Bedeckt von roter Erde und im Licht der Sonne sehen diese Berge aus, als stünden sie in Flammen. Nach einem Fotostopp geht es weiter zu den Buddha-Grotten von Bezeklik und zu den Ruinen, der über 2000 Jahre alten chinesischen Garnisonsstadt Gaochang. Danach besuchen Sie die Suleiman-Moschee mit dem Emin-Minarett, das Wahrzeichen Turfans. Der im Uigurischen Stil gebaute Turm ist 44 m hoch und überragt eindrucksvoll die gesamte Gegend. Weiterhin besichtigen Sie das antike unterirdische Bewässerungssystem Karez, welches die Bewohner der Turfan-Senke seit ca. 2000 Jahren mit frischem Wasser aus dem Tianshan-Gebirge versorgt. Ein Meilenstein antiker Ingenieurskunst! Noch heute wird diese Form der Bewässerung genutzt.

Tag 9: Turfan – Jiaohe – Kucha

Ihr heutiges Tagesziel ist die Ruinenstadt Jiaohe. Es ist eine der am besten erhaltenen antiken Städten rund um Turfan und vielleicht sogar in China. Gelegen auf einer Halbinsel zwischen zwei Flüssen bot Jiaohe optimalen Schutz vor Angreifern. Gegen Mittag fahren Sie mit dem Zug nach Kucha. Kucha ist eine moderne Oasenstadt zwischen Tianshan Gebirge und Taklamakan Wüste und war einst ein buddhistischer Stadtstaat. Hier wurden die ersten buddhistischen Sutren vom indischen Sanskrit ins Chinesische übersetzt. Heute ist der Ort an der Seidenstraße im Umbruch zwischen Tradition und Moderne.

Tag 10: Kucha – Kizil – Aksu

Zuerst besuchen wir die bedeutende Klosterstadt Subashi. Zwar gibt es hier heute nur Ruinen zu sehen, doch auch deren Anblick ist beeindruckend und lässt auf die Macht und Wichtigkeit in früherer Zeit schließen. Ihr nächster Höhepunkt sind die Tausend-Buddha-Höhlen von Kizil, welche einmal mehr die Geschichte des Buddhismus in dieser Region aufs Eindrücklichste illustrieren. Die Gesichter der ältesten Fresken tragen noch deutlich indische Züge. Erst nach und nach wurden die Darstellungen von chinesischen Figuren beherrscht. Aufgrund der Empfindlichkeit der Fresken ist das Fotografieren leider verboten. Aber Sie werden die wundervollen Fresken auch ohne Fotos mit Sicherheit lange in ihrem Kopf bewahren können. Dann geht die Fahrt weiter bis nach Aksu.

Tag 11: Aksu – Khotan

Die Natur steht klar im Mitelpunkt des heutigen Tages. Wir fahren auf dem Taklamakan-Highway mitten durch die riesige Wüste. Und wie immer, wenn man in der Wüste ist, erkennt man, dass auch Wüste vielgestaltig und höchst interessant sein kann. Das nächste Ziel ist die uralte Handelsstadt Khotan am südlichen Ende der Seidenstraße. In Khotan fühlen Sie sich auf dem farbenfrohen Basar in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt. Der Markt bildet einen schönen Kontrast zur Einsamkeit der Taklamakan.

Tag 12: Khotan – Yarkant – Kaxgar

Am südlichen Rand der Taklamakan geht Ihre Seidenstraßen-Reise weiter Richtung Westen bis nach Yarkant. Diese Stadt ist seit Jahrhunderten für viele Händler und Reisende aus ganz China ein wichtiger Anziehungspunkt. Auf dem hiesigen Basar erleben Sie das bunte Treiben wie eh und je. Ein Kontrastprogramm folgt bei Ihrem Besuch des kleinen, reich mit Ornamenten verzierten Mausoleums der Liedersammlerin Aman Isa Khan. Der prächtiger Bau stellt sogar die benachbarten Königsgräber und die Moschee etwas in den Schatten. Dies zeigt wie sehr Aman Isa Khan und ihre Arbeit mit traditionellem Liedgut geschätzt wurde. Schließlich setzen Sie Ihre lange Fahrt nach Kaxgar fort, wo Sie am Abend ankommen.

Tag 13: Kaxgar – Pamir – Karakol See – Kaxgar

Sowohl Landschaft als auch die Temperaturen ändern sich heute enorm. Genießen Sie nach der Hitze der Wüste die Frische des Hochgebirges. Vor spektakulärer Kulisse liegt am Karakorum Highway auf 3600 m Höhe der tiefblaue Karakol-See. Ein unvergesslicher Anblick und ein echtes Highlight auf Ihrer Reise! Der Muztagh Ata, der Vater aller Schneeberge (7546 m), beherrscht mit seinem markanten Gipfel und den leuchtenden Gletschern das Panorama. Westchina von seiner schönsten Seite. Bei einem Glas Rotwein picknicken Sie und lassen die einzigartige Landschaft in Ruhe auf sich wirken. Anschließend geht die Reise wieder in die Ebene zurück nach Kaxgar.

Tag 14: Kaxgar – Urumqi

Heute besichtigen wir Kashgar. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist dabei die uralte Id Kah Moschee, eines der eindrucksvollsten Bauwerke in der Vielvölkerstadt, in welcher seit vielen Jahrhunderten Uiguren, Kirgisen, Tadschiken und andere Turkvölker zusammenleben. Weitere Höhepunkte des heutigen Tages sind das Abakh Hoja Mausoleum, der riesige Basar und die historische Altstadt. Gegen Abend fliegen Sie nach Urumqi.

Tag 15: Urumqi – Beijing – Ausreise

Am Vormittag besuchen Sie den Park des Roten Berges und das Xinjiang Museum, das mit einem Ausstellungbereich von 7800 qm im Jahr 1953 in uigurischer und russischer Art errichtet wurde und dessen Ausstellung sich hauptsächlich auf archäologische Schätze der Seidenstraße und auf die lokalen kulturellen Relikte konzentriert. Am Nachmittag fliegen Sie nach Beijing und reisen aus.

 

Preise & Termine

Diese einmalige Privatreise können wir Ihnen ab Lanzhou und bis Urumqi pro Person ab € 5.515.- im DZ/HP anbieten.